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4 Responses

  1. Walter Kraus
    Walter Kraus at | | Reply

    Hal­lo zusam­men,

    vie­len Dank für eure Arbeit und den auf­klä­ren­den Bei­trag, wenn­gleich auch die Aus­sich­ten ziem­lich trü­be schei­nen.
    Nicht die Flin­te (das Mikro) ins Korn wer­fen!
    Herz­li­che Grüs­se aus Bar­ce­lo­na

    Wal­ter Kraus

  2. Phillip Löschner
    Phillip Löschner at | | Reply

    Hal­lo, man fin­det dazu tat­säch­lich kei­ne Anga­ben irgend­wo im Inter­net?
    War­um klagt denn nie­mand dage­gen?

    Oder schreibt das mal den Hör­funk-Chefs und Che­fin­nen mit Bit­te um öffentlli­che Stel­lung­nah­me?

    Muss wohl erst im Spie­gel ste­hen, bevor das jemand inter­es­siert.

    Ich war zufäl­lig auf den hör­spiel­ta­gen und war ganz erstaunt als Sie, Herr Meiß­ner, die Nach­rich­ten zum Baye­ri­schen Rund­funk preis­ge­ge­ben haben.

    Stimmt es, dass das Hör­spiel im Hes­si­schen Rund­funk ganz gestri­chen wird? Man hat so was auf den Hör­spiel­ta­gen gehört.

    Ich höre so gern Hör­spie­le, habe mich aber nie mit unter­neh­me­ri­schen Aspekt beschäf­tigt. Es ist doch unge­recht, wenn ich das recht ver­ste­he, dass der WDR so viel Hör­spie­le machen darf und die Hör­spiel­ma­cher im MDR, SR und SWR (und HR?) Däum­chen dre­hen?

    Dan­ke für Ihre Infor­ma­tio­nen!

    1. Hörspielkritik
      Hörspielkritik at | | Reply

      Hal­lo Herr Löscher,
      man hängt nicht ger­ne an die gro­ße Glo­cke, dass man an dem spart, was eigent­lich den Mar­ken­kern des ö.-r. Rund­funks aus­macht.
      In den Pro­gramm­vor­schau­en fin­det man zu den gewohn­ten Ter­minn dann halt kein Hör­spiel mehr.
      Beim HR wer­den bis auf Wei­te­res Hör­spie­le pro­du­ziert. Ich neh­me an, dass sie auf die unter­grün­di­gen Bestre­bun­gen anspie­len Hör­spie­le nur noch von den vier gro­ßen Anstal­ten (BR,NDR,SWR,WDR) pro­du­zie­ren zu las­sen. Das scheint mir (noch) nicht kon­sens­fä­hig zu sein.
      Über die Mit­tel, die dem Hör­spiel zur Ver­fü­gung ste­hen ent­schei­den die Lan­des­rund­funk­an­stal­ten in eige­ner Ver­ant­wor­tung und je nach Gebüh­ren­auf­kom­men, bzw. nach dem was die KEF (Kom­mis­si­on zur Ermitt­lung des Finanz­be­darfs der ö.-r. Rund­funk­an­stal­ten) ihnen zuge­teilt hat. Da gibt es kei­ne über­ge­ord­ne­te Instanz, die es ihnen vor­schrei­ben wür­de ihr Geld in TV-Vor­abend­se­ri­en oder ins Hör­spiel zu inves­tie­ren.

  3. Theresia Singer
    Theresia Singer at | | Reply

    Lie­ber Herr Meiß­ner,
    Sie schrei­ben mir aus der See­le! Seit Jah­ren beob­ach­te ich mit Ent­set­zen und zuneh­men­dem Kopf­schüt­teln die Ten­den­zen in den Rund­funk­an­stal­ten. Beim Anblick der Schlan­ge schei­nen vie­le Ver­ant­wort­li­che von einer außer­or­dent­li­chen Läh­mung befal­len zu sein.

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