Laudatio und Replik zum Bert-Donnepp-Preis

Am 3. Februar wurde im Großen Saal des Adolf-Grimme-Instituts beim „Bergfest“  des 51. Grimme-Preises in Marl der Bert-Donnepp-Preis überreicht. Preisträgerin ist die Medienjournalistin Ulrike Simon. Der Autor dieses Blogs freut sich über die undotierte „Besondere Ehrung“. Hier die Begründung der Jury, die aus Thomas Lückerath, Peer Schader, Torsten Körner, Matthias Dell, Jürgen Büssow, Ulrich Spies bestand.

 

Die Laudatio hielt das Jurymitglied Torsten Körner in freier Rede, in der er aus einer Email des leider verhinderten ehemaligen Hörspielleiters und HR2-Wellenchefs Christoph Buggert zitierte:

Christoph Buggert

Christoph Buggert

Seit vielen Jahren ist Jochen Meißner nicht nur ein kreativ mitdenkender, präzise argumentierender, unabhängig urteilender Hörspiel-Kritiker.

Fast noch mehr bewundere ich seine Fähigkeit, eine kenntnisreiche Nähe und zugleich einen kritischen Abstand zur modernen Medienwelt zu bewahren. Längst sind wir nicht nur Kunden oder Konsumenten der digitalen Realität, wir sind ihre Produkte. Jochen Meißner behält in dieser unübersichtlich gewordenen Entwicklung den Überblick, er ist Kenner und geschickter Nutzer der technischen Neuerungen des Medienzeitalters.

Wo der im Quotendenken – und das heißt: in altmodischer Mainstream-Genügsamkeit – verharrende öffentlich-rechtliche Rundfunk den Anschluss an die Gegenwart verliert, beißt er unerschrocken zu. Letzteres auch dann, wenn das zu Verärgerungen führt (und jemandem, der zugleich vom Medien-Kuchen leben muss, schmerzhafte Auftragsverluste einbringen kann). Es ist zu kurz gesprungen, wenn wir in geistigem Gutmenschentum wieder und wieder an den gesetzlich verankerten Kulturauftrag appellieren.

Jochen Meißner tut Sinnvolleres und Wichtigeres: Er erinnert – erstens – daran, dass das digitale Universum immense kreative und ästhetische Potentiale öffnet. Und er pocht – zweitens – darauf, dass nur eine Kultivierung des digitalen Universums davor schützt, dass der digitale Moloch seine Schöpfer und Erfinder frisst. Daraus ergibt sich ganz von selbst eine Einsicht, die den Entscheidern in den Medienhäusern mehr und mehr abhanden kommt: Einpegelung auf die statistisch abrufbaren Bedürfnisse des Publikums führt zu Verengung und mentaler Austrocknung. Unser Publikum will mehr: Es will diejenigen Potentiale in sich erfahren, die es noch nicht kennt, die zu Überraschung und Selbsterneuerung führen.

Dasselbe noch einmal anders gesagt: Jochen Meißner erzählt dem Radio der Gegenwart, wie reich es sein könnte – in all seiner Armut und Selbstzufriedenheit. Diejenigen im Radio, die dem Radio eine lebendige und farbige Zukunft gönnen, lieben ihn dafür. Diejenigen, die leere Zahlen schon für Zukunft halten, fürchten ihn. Was kann man Besseres über einen Medienkritiker sagen?

Hier noch eine Mail von Friedrich Knilli (*1930), Hörspieltheoretiker

Lieber Jochen Meißner,
dieser Preis spricht für die Jury. Denn Meißner (*1966) mit Donnepp (*1914) zu ehren,  braucht medienwissenschaftlichen Verstand. Man muß beide Herren sehr gut kennen, um zu ahnen und zu würdigen, was sie verbindet. Ich gratuliere herzlich.
Friedrich Knilli

… und hier eine von Frank Kaspar, Kulturjournalist

Lieber Jochen,
herzlichen Glückwunsch! Es freut mich sehr, das zu hören! Die „Besondere Ehrung“ hast Du Dir redlich verdient mit Deinem Jahrzehnte währenden Einsatz für’s Hörspiel, der ja jedes Mal ein Sonder-Einsatz ist, so wie Du Dich in jedes einzelne Stück rein denkst und rein schaffst, um Werk und Werkenden MINDESTENS auf Augenhöhe zu begegnen
Toll, dass die Juroren das gesehen haben!
Frank Kaspar

 

Replik

Bei Grimmes nennt man die Dankesrede ‚Replik‘. Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen. Hier also meine Erwiderung, die die Hütte gerockt hat, die auf ein sehr dankbares Publikum gestoßen ist:

Meine Damen und Herren,

insgeheim hatte ich mir schon lange gewünscht, einmal den Bert-Donnepp-Preis zu bekommen.  Das ist mit dem heutigen Abend vorbei, denn dass ich nach der „Besonderen Ehrung“, für die ich mich artig bedanke, den richtigen Preis bekomme, ist doch eher unwahrscheinlich. Also gehe ich nicht über Los, ziehe keine 5000 ein und habe mich entschlossen Ihnen ein wenig „die Leviten langzuziehen“, wie es mir als kleiner Junge mein lieber Onkel Richard des Öfteren scherzhaft angedroht hat – wobei mir der Humor dieses schiefen Bildes natürlich erst sehr viel später aufgegangen ist

Wer mit „Ihnen“ gemeint ist? Wer „Sie“ sind? Sie, das sind die Feuilletonredakteure, denen beim Thema Hörspiel nur „Kino-im-Kopf“ einfällt, was ein sicheres Indiz dafür ist, dass sie vom Medium so gar keine Ahnung haben. Sie, das sind die Medienredakteure, die – wie es Hans Hoff so eindrücklich beschrieben hat – unter „Beitrags-Tourette“ leiden und keine dreißig Zeilen schreiben können, ohne auf die Alimentierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hinzuweisen und schnapp-atmend die Wörter „Zwangsgebühr“, „8 Milliarden“ oder „Herres“ ausstoßen müssen. Jene Redakteure also, die, wenn sie von ihre eigenen Dschungelcamp-Berichterstattung gelangweilt sind, einmal im Jahr ein Hörspielthema ins Blatt heben – und dann bebildern sie es mit einem Radioempfänger aus den 50er Jahren.

In den Jurybegründung heißt es, dass ich es mir, dem Hörspiel und meinen Lesern niemals leicht machen würde. Die kleine Gemeinheit am Schluss würde ich natürlich gerne als Kompliment nehmen, kann es aber leider nur teilweise. Anfang der 90er Jahre schrieb im Berliner Tagesspiegel Sibylle Wirsing immer völlig unverständliche Kritiken zu den Volksbühnen-Premieren von Frank Castorf. Hatte man die Stücke dann später selbst gesehen, ging einem zweierlei auf, nämlich, dass erstens ihrem Urteil in der Regel zu trauen war und dass zweitens ihre beschreibenden Sätze immer gestimmt haben. Vielleicht liegt dort die Ursache, dass ich in meine Radiofeatures gerne etwas kompliziertere, nicht radiophone Sätze einbaue. Denn es ist meine Überzeugung, dass man damit mehr Spannung und Aufmerksamkeit erzeugen kann als mit dem üblichen Subjekt-Prädikat-Objekt-Schema. Jenem Schema, das im Subtext immer nur brüllt: „Hör.Mir.Zu.Idiot.“ Denn im Kulturradio hält man sich gerne mal für intelligenter als seine Hörer. Welch ein Irrtum.

Leider erreichen meine Texte das Ideal Wirsingscher Unverständlichkeit nur äußerst selten und das liegt an einem Redakteur, der eine Qualifikation besitzt, die unter Medienredakteuren nicht wirklich weit verbreitet ist: er kann lesen. Dieser Redakteur ist Dieter Anschlag von der Funkkorrespondenz, auch er ein Bert-Donnepp-Preisträger, ohne den ich nicht hier stände, weil er die gröbsten Missverständlichkeiten in meinen Texten beseitigt und weswegen ich gerne manche krude Eindeutigkeit ertrage. Also ängstigen Sie sich nicht, wenn sie mal zufällig über einen meiner Text stolpern sollten. Was Sie nicht verstehen, geht auf meine Kappe, was Sie langweilt auf seine. Ich bin mit diesem Arrangement sehr zufrieden.

Der nächsten Absätze wurden aus Zeitgründen gestrichen und stehen hier exklusiv für hoerspielkritik.de-Leser:

Ich würde „Kunstwerke ausloten, durchdringen, feiern und erden“, wird mir von der Jury attestiert. Nun ja, auch dieses Bild hängt schief, hat aber den Vorteil eine technische Metapher zu benutzen und Feuilletonisten lieben technische Metaphern – ich schließe mich da gerne mit ein.

Den Hinweis „Vergessen Sie nicht ihre Antennen zu erden“ spielt Bert-Donnepp-Preisträger Jörg Wagner gerne in seinem Medienmagazin. Aber warum sollte man das tun? Ganz einfach, damit bei einem Gewitter der Blitz nicht durch die Antenne in den Hörer einschlägt und der Funke aus dem Äther nicht nur die Synapsen, sondern gleich das ganze Hirn zum Feuern anregt.

Der Fachdienst für den ich schreibe trug bis vor kurzem den stolzen und melodiösen Namen „Funk-Korrespondenz“. Eine freudige Auftaktsilbe, deren Klang noch an den Übersprung der Funken vom „Sender“ zum „Empfänger“ erinnert, mit dem Heinrich Hertz die Existenz elektromagnetischen Wellen nachgewiesen hat. Oder an jene Höllenmaschinen namens „Knallfunkensender“ mit denen Anfang des letzten Jahrhunderts Telegraphie betrieben wurden und von denen man sagte: Lautstärke gleich Reichweite – und die Reichweite eines Knallfunkensenders betrug 3000 Kilometer. Und nicht zuletzt stammt der Begriff „Rundfunk“ von diesen Funken ab. Ob es also so schlau war nach 62 Jahren einen so sexy Namen wie Funkkorrespondenz durch einen Irgendwas-mit-Medien-Titel zu ersetzen, wird sich erweisen. Mein Redakteur hat mir versichert das die Medienkorrespondenz jetzt nicht mehr für ein Organ von CB-Funkamateuren gehalten wird. Graviernder als die Umbenennung ist jedoch, dass das Blatt statt wie bisher wöchentlich nur noch alle 14 Tag erscheint, was zwangsläufig weniger Hörspielkritik bedeutet.

Die Frage, die sich hier vor Ihnen, also der versammelten fernsehkritischen Intelligenz stellt, ist: Warum sollte Sie das Hörspiel interessieren? Und warum tut es das nicht?

Die einfachste historische Antwort ist: weil das Radio und insbesondere seine Kunstform schon immer das Medium der Innovation war. Schon das erste deutsche Hörspiel überhaupt, Hans Fleschs „Zauberei auf dem Sender“ von 1924 war in seiner Form so selbstreflexiv, metafiktional, transmedial und interaktiv, das man alle seine Dimensionen erst mit den heutigen technischen Möglichkeit der digitalen Vernetzung realisieren könnte. Ein Kunstwerk, das auf sein Medium wartet. Von dem Filmer Walter Ruttmann ganz zu schweigen, der seine Hörspiel-Klang-Collage „Weekend“ auf Filmton realisiert.

Aktuellere Gründe, warum Sie das Hörspiel interessieren sollte, sind: Ulrich Bassenge, Albrecht Kunze, Edgar Lipki und Andreas Bick. Namen, die Sie noch nie gehört haben und das ist nicht nur Ihre Schuld, das ist auch Ihr Verlust. Denn Ulrich Bassenge liefert mit seiner Vorliebe für den philippinischen Frauen-Gefängnis-Film nicht nur akustischen Trash vom Feinsten [in „Walk of Fame“], er hat die Geschichte künstlicher Stimmen nacherzählt [in „sprechmaschinenfest“] und er hat am entgegengesetzten Ende der Hochkulturskala den barocken britischen Gelehrten Sir Thomas Brown wiederentdeckt und einer interessierten Hörerschaft zugänglich gemacht [in „musaeum clausum“]. Der Musiker Albrecht Kunze arbeitet an der Demarkationslinie von Krieg und Clubkultur. Sein „ich auf der tretmine“ ist erstarrt in dem Moment zwischen Auslösung und Detonation auf einer verminten Tanzfläche und seine messerscharfen Sätze verraten eine genaue Kenntnis gegenwärtiger Kriegstheorien und ihrer territorialen Dimensionen.

Kurze Abschweifung – schon 1971 hat Jürgen Becker, der Büchnerpreisträger nicht der Kabarettist, in seinem Hörspiel „Die Wirklichkeit der Landkartenzeichen“ das vorweggenommen, was man heute „augmented reality“ nennt, nämlich die Abbildung von (Kriegs-) Geschichte auf den Raum. – Ende der Abschweifung.

Kommen wir zu Edgar Lipki, dessen an französischer Theorie geschulte Stücke immer so haarscharf neben meinen Präferenzen liegen, dass ich mich immer frage, ob der Typ wirklich so gut ist oder doch ein Hochstapler. Die Reibung an seinen Stücken erzeugt bei mir jedenfalls immer eine äußerst produktive Hitze. Schließlich ist da noch der Komponist, Klangkünstler und Feature-Autor Andreas Bick dessen Stück „</Pasted> Wir sind die Zukunft der Musik“ sich mit transformativen Werknutzungen, vulgo Remixes und Mashups, beschäftigt und dabei die Urheberrechtsdebatte so inszeniert, wie man sie noch nie gehört hat: nämlich dadurch, das er die Gegensätze mit den bestmöglichen Argumenten aufeinander krachen lässt. „</Pasted>“ gibt es übrigens nicht nur im linearen Radio, sondern als pasted-radio.de auch im Netz, wo man sich chronologisch, thematisch oder systematisch durch das Stück bewegen kann. Mit dem Radio über das Radio hinaus.

Wem das jetzt zu männlich dominiert war, den verweise ich auf die Stücke von Anne Lepper, Nora Abdel-Maksoud, Ivana Sajko oder Kathrin Röggla und darauf, dass wohl keine Branche personell so durchgegendert ist wie das deutsche Hörspiel. Von elf Hörspielabteilungen werden sieben von Frauen geleitet. Die Namen auf meiner Liste habe ich nicht willkürlich zusammengestellt. Allen diesen Autorinnen und Autoren würde ich den Hörspielpreis der Kriegsblinden gönnen. Den kennen Sie, das ist der wichtigste deutsche Hörspielpreis mit dem komischen Namen, der ihnen einmal im Jahr eine dpa-Meldung wert ist, wenn überhaupt. Dass Andreas Ammer, der zusammen mit Denis Scheck im Fernsehen dieses crazy Literaturmagazin namens „Druckfrisch“ macht, als einziger Autor diesen Preis zweimal bekommen hat, das wissen Sie jetzt auch.

Soviel zum formalen und ästhetischen Reichtum der Gattung Hörspiel, die allerdings auch innerhalb des Radios bedroht ist. Die mittelmäßigen Radio-Tatorte, die in allen Landesrundfunkanstalten wiederholt werden müssen, wie auch das senderübergreifende ARD-Radio-Feature sind massive Anschläge auf den Rundfunk-Förderalismus, der die einzigartige Vielfalt der radiophonen Formen in Deutschland erst ermöglicht hat. Von der unter dem vorsätzlich irreführenden Titel „Radiofestival“ genannten abendlichen Gleichschaltung der Kulturwellen im Sommer gar nicht zu reden. Und der Intendant des Saarländischen Rundfunk, der Anstalt, in der das Neue Hörspiel mit großem „N“ erfunden wurde, hat sich Anfang letzten Jahres in der Ankündigung der Zusammenarbeit mit dem Hörspiel des Deutschlandfunk gefreut, dass er dadurch „kostenintensive Investitionen in Technik [ergänze und Personal] vermeiden“ könnte. „8 Milliarden. Zwangsgebühr. Kleist.“

Nun zur Armut der Gattung. Das Hörspiel ist unfassbar billig. Lassen Sie sich von den (Zitat:) „egomanen Strukturreformern und geistlosen Kostenoptimierern“ nicht in die Irre führen, die das Radio als „privilegierte Spielwiese“ betrachten, weil sie eigentlich lieber im Fernsehen „bella figura“ machen würden, wie Alexander Kissler im Cicero polemisiert hat. Und das ist nun wirklich kein Blatt, dem man eine besondere Sympathie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk unterstellen möchte.

Als NDR-Intendant Lutz Marmor vor einiger Zeit die Minutenpreise für den Fernseh-Tatort veröffentlichte, rieb man sich als Radiohörer nur erstaunt die Augen. Eine Minute Tatort kostet soviel wie eine Stunde Hörspiel und eine Hörspielstunde sind sowieso nur 54:30. Konservativ gerechnet haben wir es also mit dem Faktor 50 zu tun oder anders gesagt: eine Hörspielminute kostet 2% einer Tatort-Minute. Eher weniger. Bei einer Jahresproduktion von etwa sechshundert Hörspielen inklusive Krimi und Kinderhörspiel können Sie sich nun leicht ausrechnen, wieviele Tatorte man vom Produktionsbudget des gesamten deutschen Hörspiels drehen könnte. Es sind 6,666.

Näheres dazu können Sie morgen Abend [04.02.15, 21 Uhr] in meiner „Kleinen Mediengeschichte des Hörspiels in zehn Missverständnissen“ auf hr2 kultur hören.

Nun, warum interessiert Sie als Medien- und Feuilleton-Redakteure das alles nicht? Ich habe eine starke Vermutung, wer daran schuld ist und, Sie ahnen es, das sind Sie selbst. Denn im Gegensatz zu Theater oder Film ist das Hörspiel aus dem kollektiven kulturellen Gedächtnis fast völlig verschwunden. Manche Tageszeitungen schmücken sich sehr zurecht mit ihren DVD-Reihen in denen sie die Schätze der Filmgeschichte verfügbar machen. Auf die Idee einen Kanon der, sagen wir mal, 100 bemerkenswertesten Hörspiele aus 90 Jahren Geschichte der Gattung herauszugeben, ist noch niemand gekommen. Aber auch im ganz normalen Tagesgeschäft gestalten Sie das kulturelle Gedächtnis dieser Gesellschaft mit. Der geringe Raum, den das Hörspiel in eben jenem kulturellen Gedächtnis einnimmt, liegt also auch daran, das Sie ihm den kritischen Resonanzraum verweigern. Jenen Resonanzraum, den jede Kunst braucht, um sich weiterzuentwickeln.

Alexander Kissler hat in seiner Polemik „Eine Lobby für das Radio“ gefordert. Zu einer eigenen ständigen Radiokolumne im Cicero hat es aber nicht gereicht. Vielleicht denken Sie mal drüber nach.

Vielen Dank.

 

P.S. Dieser Beitrag ist im Altpapier vom 6. Februar freundlich erwähnt worden.

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