Deutscher Hörbuchpreis 2016/17 – Die Preisträger

Die 9-köpfige Preisträgerjury (Franz Josef Görtz, Jörg Hopfgarten, Karla Paul, Astrid Roth, Katty Salié,  Lothar Sand, Dana Schuster, Ursula Voss, Christiane Westermann) des Deutschen Hörbuchpreises hat gesprochen. Hier gibt es Kurzbeschreibungen, die Begründungen von Nominierungs- und Preisträgerjury und Hörproben der prämierten Stücke.

Der Deutsche Hörbuchpreis wird am 7. März 2017 im WDR Funkhaus am Wallrafplatz verliehen. Die Preisverleihung ist wie in den Vorjahren die Eröffnungsveranstaltung des internationalen Kölner Literaturfestes lit.COLOGNE und wird bundesweit in Funk und Fernsehen übertragen. Der Deutsche Hörbuchpreis ist je Kategorie mit einem Preisgeld von 3.333,- Euro dotiert.

Bestes Hörspiel (37 Einreichungen)

  • Frank Witzel: „Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“
  • Händl Klaus: „Eine Schneise“.
  • Abbas Khider: „Ohrfeige“.

Bestes Sachhörbuch (56 Einreichungen)

  • Hans Sarkowicz: Geheime Sender. Der Rundfunk im Widerstand gegen Hitler“.
  • Swetlana Alexijewitsch: „Secondhand-Zeit. Leben auf den Trümmern des Sozialismus“.
  • Helgard Haug, Stefan Kaegi, Daniel Wetzel (Rimini Protokoll):
    „Situation Rooms“.

Bestes Kinderhörbuch (71 Einreichungen) wird von einer Kinderjury bestimmt.

 
  • Ute Krause: „Im Labyrinth der Lügen“.
  • Cornelia Funke: „Die Feder eines Greifs“.
  • Andreas Steinhöfel: „Anders – Das Hörspiel“.

Beste Unterhaltung (59 Einreichungen)

  • Joachim Meyerhoff: „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“.
  • Max Landorff: „Die Siedlung der Toten“.
  • Benjamin von Stuckrad-Barre: „Panikherz“.

Beste Interpretin (37 Einreichungen)

 
  • Bibiana Beglau in „Die Unglückseligen“ von Thea Dorn.
  • Eva Meckbach in „Aquarium“ von David Vann.
  • Martina Gedeck in  „Nach einer wahren Geschichte“ von Delphine de Vigan.

Bester Interpret (64 Einreichungen)

 
  • Ulrich Noethen in „Nackter Mann der brennt“ von Friedrich Ani.
  •  Otto Mellies in „Gilead“ von Marilynne Robinson.
  • Robert Stadlober in „Vom Ende der Einsamkeit“ von Benedict Wells.

 

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