Deutscher Hörbuchpreis 2013/14 – Die Nominierungen

Die 9-köpfige Nominierungsjury des Deutschen Hörbuchpreises hat aus 284 Einreichungen der Hörbuchverlag die folgenden 21 Nominierungen in 7 Kategorien ausgewählt.
Die Nominierungen sind aus einer Longlist (PDF) hervorgegangen, die dieses Jahr erstmals veröffentlicht wurde.
Die Kurzinhalte und Jurybegründungen gibt es hier als PDF.

Die Nominierungen zum Deutschen Hörbuchpreis 2013/14

Die Nominierungen zum Deutschen Hörbuchpreis 2013/14

Bestes Hörspiel (45 Einreichungen)

  • Jonas Jonasson Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, Regie: Leonhard Koppelman.
  • Oliver Kontny: Iranian Voices – Republik der Verrückten, Regie: der Autor, Komposition Marc Sinan, Kritik hier.
  • Felix Kubin: Orphée Mécanique, Realisation: der Autor, Kritik hier.

Bestes Sachhörbuch (52 Einreichungen)

  • Egon Bahr: Das musst du erzählen, gelesen vom Autor.
  • Peter Handkes / Siegfried Unseld: Der Briefwechsel, gelesen von Jens Harzer und Ulrich Noethen. Kommentiert von Raimund Fellinger.
  • Maximilian Schönherr: Fallbeil für Gänseblümchen. Der Spionageprozess gegen Elli Barczatis und Karl Laurenz (O-Ton Feature), Kritik hier.

Bestes Kinderhörbuch (67 Einreichungen)

  • Janet Foxley: Munkel Trogg – Der kleinste Riese der Welt, gelesen von Boris Aljinovic.
  • Adam Gidwitz: Eine dunkle & GRIMMige Geschichte, gelesen von Peter Kaempfe.
  • Jowi Schmitz: Olivia – Manchmal kommt das Glück von ganz allein, Regie: Kirstin Petri.

Das besondere Hörbuch – Beste Science-Fiction (14 Einreichungen)

  • Douglas Adams: Macht’s gut und danke für den Fisch, gelesen von Andreas Fröhlich.
  • Aldous Huxley: Schöne neue Welt, gelesen von Matthias Brandt.
  • Till Müller-Klug: Sprachlabor Babylon, Regie: Thomas Wolfertz, Komposition: Ekkehard Ehlers, Kritik hier.

Beste Interpretin (32 Einreichungen)

  • Sandra Hüller  in „Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt – Mein kaputtes Königreich“ von Finn-Ole Heinrich.
  • Sascha Icks in „Kiki“ von Antje Damm.
  • Laura Maire in „Schattengrund“ von Elisabeth Herrmann.

Bester Interpret (56 Einreichungen)

  • Frank Arnold in „Landgericht“ von Ursula Krechel.
  • Matthias Koeberlin in „Todesengel“ von Andreas Eschbach.
  • Robert Stadlober in „Abschied von den Eltern“ von Peter Weiss.

Beste verlegerische Leistung (18 Einreichungen)

  • Aisthesis Verlag für die Edition „Michael Klaus – Blackbox. Hörspiele, Tondokumente, Jazz & Lyrik“.
  • Hörcompany für die Reihe „Weltliteratur für Kinder“.
  • Hörverlag für  „T. S. Eliots Poems – The Waste Land und weitere Gedichte“.

Aus diesen Nominierungen wählt die 9-köpfige Preisträgerjury ihre Favoriten. Der Preis für des beste Kinderhörbuch wird von der Zeit Leo Kinderjury vergeben. Die Verleihung der Deutschen Hörbuchpreise findet am 12. März 2014 im Großen Sendesaal des WDR in Köln statt.

 

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