Über

Jochen Meiß­ner, gebo­ren in Rem­scheid. Stu­di­um der Ger­ma­nis­tik, Phi­lo­so­phie und Poli­to­lo­gie in Köln und Ber­lin. Seit 1994 stän­di­ger Hör­funk­kri­ti­ker für den Medi­en­fach­dienst „Funk­kor­re­spon­denz“ (2015 umbe­nannt in „Medi­en­kor­re­spon­denz“). Seit 1999 Arbeit als Fea­ture-Autor für das Radio und als Autor und Her­aus­ge­ber von Tex­ten zu Geschich­te und Ästhe­tik des Hör­spiels. Seit 2012 hoerspielkritik.de. Von 2006 bis 2010 künst­le­ri­sche Lei­tung des Hör­spiel­sym­po­si­ons an der Eider am Nord­kol­leg Rends­burg. Seit 2008 Mit­ver­an­stal­ter des Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­vals. Im Lauf der Zeit gehör­te er ver­schie­de­nen Hör­spiel­ju­rys an, unter ande­rem der des Hör­spiel­prei­ses der Kriegs­blin­den, des Deut­schen Kin­der­hör­spiel­prei­ses, des Hör­spiel­prei­ses der ARD, des Deut­schen Hör­buch­preis und der zum Hör­spiel des Monats/des Jah­res.

Frie­der Butz­mann: Die schreck­lichs­ten Stim­men. SWR 2017.

Aus: Frie­der Butz­mann: Die schreck­lichs­ten Stim­men – Ein Hör­spiel zum Umgang der Men­schen mit ihrer Stim­me. SWR 2017.

Auszeichnungen

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24. Bert-Donnepp-Preis

Deut­scher Preis für Medi­en­pu­bli­zis­tik  „Beson­de­re Ehrung“ 2014
Hier die Mel­dung, hier die Begrün­dung der Jury, hier die Lau­da­tio und mei­ne Replik.

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der Öster­rei­chi­schen Hör­spiel­ta­ge 2017 in Ber­ging
für das Hör­spiel­re­zi­ta­tiv „Gesän­ge, Chö­re, Kol­lek­ti­ve“

Radiofeatures (Auswahl)

  • Das Woh­nen (For­mat: Tee-Schock mit Anna-Bian­ca Krau­se und Dani­el Samar), Radio 100, 1990.
  • Der Tod (For­mat: Tee-Schock mit Anna-Bian­ca Krau­se und Dani­el Samar), Radio 100, 1991.
  • Am Anfang war die Stim­me 1–4. Medi­en­ma­ga­zin, ORB/SFB 1999.
  • Vom öffent­li­chen Gebrauch des Humors. Die Typo 2003 in Ber­lin, RBB 2003.
  • Unschär­fe­re­la­tio­nen oder Wie das Radio Rea­li­tät kon­sti­tu­iert, DLF 2004.
  • Die rhyth­mi­schen Inter­ven­tio­nen des Albrecht Kun­ze, HR 2005.
  • Ich bin unter­wegs zum Büro, ich bin unter­wegs zu mir“ – Arbeits­wel­ten im Hör­spiel, eine Werk­schau (zum 1. Mai), D-Kul­tur 2006 (zusam­men mit Frank Kas­par).
  • Am Anfang war der Laut. Micha­el Lentz’ Arbeit am Wort zwi­schen Musik und Erzäh­lung, DLF 2006.
  • O-Ton-Por­träts von Jür­gen Becker, Lud­wig Harig, Paul Wühr, WDR 2007.
  • Das Rau(h)e, das Schö­ne und das Coo­le. Die 18. Woche des Hör­spiels, DLF 2007.
  • Fel­der, Rän­der, Umge­bun­gen. Die Hör­spiel­land­schaf­ten des Jür­gen Becker (und eini­ger sei­ner Zeit­ge­nos­sen), DLF 2008.
  • Knall­funken oder Der Miss­brauch von Hee­res­ge­rät. Krieg im Hör­spiel seit 1914. Eine klei­ne Medi­en­ge­schich­te mit Marsch­mu­sik. D-Kul­tur 2009.
  • Schall­ge­stal­ten in bil­der­lo­sen Räu­men. Wie Fried­rich Knil­li den Deut­schen das Hör­spiel aus dem Kopf schlug. Eine klei­ne Medi­en­ge­schich­te des Hör­spiels in zehn Miss­ver­ständ­nis­sen, D-Kul­tur 2011. Rezen­si­on Chris­ti­an Hör­bur­ger: FK 33/2011.
  • Rotie­ren­de Sphä­ren. Fer­di­nand Kri­wet – eine Umrun­dung, SWR 2012.
  • Von Stimm­per­so­nen und Zeit­ge­stal­ten. Eine akus­ti­sche Fest­schrift für Wer­ner Klip­pert zum 90. Geburts­tag, D-Kul­tur 2013.
  • Das Auge liest mit. Über Schrift und Schrif­ten, SWR 2014. Rezen­sio­nen Heinz W. Pahl­ke: hier.
  • Lud­wig, sei nicht so nar­ra­tiv!“ Lud­wig Harig als Hör­spiel­ma­cher, DLF 2014.
  • Wer Ohren hat zu lesen – Über stum­me und spre­chen­de Buch­sta­ben. Eine Alpha­be­ti­sie­rungs­kam­pa­gne, SWR 2015. Rezen­sio­nen Rafik Will: hier
  • Der Rund­funk­ma­ler. Fried­rich Dür­ren­matt als Hör­spiel­au­tor, DLF 2015.
  • Ein Hekt­ar turk­me­ni­scher Wüs­te – Lothar Trol­le und sein Hör­spiel „Dshan“, SWR 2016.
  • Gesän­ge, Chö­re, Kol­lek­ti­ve – Ein Hör­spiel­re­zi­ta­tiv, D-Kul­tur 2017.

Beiträge zum europäischen Hörspiel

  • Jun­ge Ohren jeden Alters. Der Prix Euro­pa 1999, DLF 1999.
  • Big Bro­ther und Bru­tal­dra­ma­tik Trends in Fea­ture und Hör­spiel beim Prix Euro­pa 2000, HR 2000.
  • Zwi­schen Bal­kan- und Bal­tic-Style. Der Prix Euro­pa 2001, DLF 2001.
  • Über­ra­schend vor­her­seh­bar. Der Prix Euro­pa 2002, DLF 2002.
  • Hör­spiel in drei Dimen­sio­nen. Der Prix Euro­pa 2003, DLF 2003.
  • Blick­be­zie­hun­gen. Der Prix Euro­pa 2004, DLF 2004.
  • Eine Por­no­geo­gra­phie. Der Prix Euro­pa 2005, DLF 2005.
  • Von Aus­tern­öff­nern und Hör­spiel­per­len oder Über die Gewalt. Der Prix Euro­pa 2006, DLF 2006.
  • Kryp­to­lo­gie und Recy­cling oder „No pia­nos, plea­se.“ Der Prix Euro­pa 2007 DLF 2007.
  • We are your fri­ends. Der Prix Euro­pa 2008, ein Lage­be­richt, DLF 2008.
  • Radio post-mor­tal. Der Prix Euro­pa 2009, DLF 2009.
  • Schwarz vor Augen. Ein Rück­blick auf den Prix Euro­pa 2010, DLF 2010.
  • Engel ohne Füße. Der Prix Euro­pa 2011, DLF 2011.
  • Harm­los? Größ­ten­teils harm­los! Der Prix Euro­pa 2012, DLF 2012.
  • Mit­tel­maß und Wahn oder Göt­ter, Geis­ter und Maschi­nen. Der Prix Euro­pa 2013, DLF 2013.
  • Sei­fen, Seri­en, Stan­dard­si­tua­tio­nen. Der Prix Euro­pa 2014, DLF 2014.
  • Mit Selbst­hass und Zärt­lich­keit. Der Prix Euro­pa 2015, DLF 2015.
  • Drei Koma­pa­ti­en­ten und eine Frei­heits­be­rau­bung. Der Prix Euro­pa 2016, DLF 2016.
  • Von herz­lo­sen Cha­rak­te­ren, see­len­lo­sen Schreib­hand­wer­kern und einem toten Groß­va­ter – Der Prix Euro­pa 2017, DLF 2017

 

Print

Tex­te für Funkkorrespondenz/Medienkorrespondenz, Thea­ter Heu­te, Frank­fur­ter Rund­schau, taz, Tages­spie­gel, Ber­li­ner Mor­gen­post, Köl­ner Stadt­an­zei­ger, Agen­da – Zeit­schrift für Medi­en & Kul­tur.

Seismographie des Hörspiels Eine Leer­stel­le für nicht-tech­ni­sche Daten – Über Hör­spiel­kri­tik. In: Seis­mo­gra­phie des Hör­spiels. 40 Jah­re Hör­spiel des Monats 1977–2017, 30 Jah­re Hör­spiel des Jah­res 1987–2017 Hrsg.: Chris­toph Bug­gert, Deut­sche Aka­de­mie der dar­stel­len­den Küns­te. Mün­chen (bel­le­vil­le Ver­lag Micha­el Farin) 2017.  S. 127–132. [ISBN 978–3-946875–21-5]
Seis­mo­gra­phie zum Hören? Hier!
Das Science Fiction Jahr 2016 Hrsg. von Hannes Riffel & Sascha Mamczak.Klappenbroschur | 674 Seiten | € 29,90 ISBN 978-3-944720-97-5 Umschlagsgestaltung by benswerk  

Rezen­si­on zu Blow­back — Cross­me­dia­les Hör­spiel­pro­jekt. In: Das Sci­ence Fic­tion Jahr 2016. Hg. von Han­nes Rif­fel & Sascha Mamcz­ak, Ber­lin (Gol­kon­da Ver­lag) 2016. S. 505–508. [ISBN 978–3-944720–97-5].

Uschtrin Autorenhandbuch 8. Auflage  

Die rich­ti­gen Feh­ler machen oder: War­um man das Rad nicht per­ma­nent neu erfin­den muss. In: Hand­buch für Auto­rin­nen und Auto­ren. hg.v. San­dra Uscht­rin und Heri­bert Hin­richs. 8., völ­lig über­ar­bei­te­te und erwei­ter­te Aus­ga­be, Inning am Ammer­see (Uscht­rin Ver­lag) 2015. S. 190–206. [ISBN 978–3-932522161]. Lese­pro­be (PDF)

Sounds. Radio - Kunst - Neue Musik  

Archiv (Kurz­tex­te zu 138 Hör­spie­len seit 1924) In: Sound. Radio – Kunst – Neue Musik, hg.v. Mari­us Babi­as und Kat­rin Klin­gan. Köln (Ver­lag der Buch­hand­lung Walt­her König) 2010 (= n.b.k. Aus­stel­lun­gen Bd 7) Text­band, 216 Sei­ten, mit farb. Abb. und Ori­gi­nal­par­ti­tur von Rolf Juli­us und mit 5 Hör­stü­cken auf CD. S. 139–202 [ISBN 978–3-86560–826-0].

Hörspiel ist schön. Hg. v. Jochen Meißner u. Uwe Krzewina  

Her­aus­ge­ber (zusam­men mit Uwe Krze­wi­na) des Sam­mel­ban­des Hör­spiel ist schön!  Bei­trä­ge aus sechs Jah­ren Hör­spiel­sym­po­si­on am Nord­kol­leg Rends­burg. Mit Tex­ten von Ulrich Bas­sen­ge, Sabi­ne Breit­sa­me­ter, Frie­der Butz­mann, Tho­mas Ger­win, Andre­as Hage­lü­ken, Hof­mann & Lind­holm, Jens Jarisch, Karl Karst, Frank Kas­par, Bir­git Kemp­ker, Brit­ta Lan­ge, Micha­el Lis­sek, Hil­ke Veth, Hans-Ulrich Wag­ner,  Nor­der­stedt (BOD) 2009, 236 Sei­ten, Ein­lei­tung S. 10–13. [ISBN 978–3837091250]

 Arbeit und Rhythmus  

Jochen Meiß­ner, Frank Kas­par: Von syn­chro­ni­sier­ten Kol­lek­ti­ven zu dere­gu­lier­tem Geschrei. Arbeits­wel­ten im Hör­spiel. In: Arbeit und Ryht­h­mus. Lebens­for­men im Wan­del, hg.v. Inge Bax­mann, Mela­nie Gruß, Sebas­ti­an Göschel, Vera Lauf. Wil­helm Fink Ver­lag 2009. S. 117–139 [ISBN: 978–3-7705–4766-1].

Musiktexte 120  

Jochen Meiß­ner, Frank Kas­par: Zau­be­rer und Sou­ve­rän – Mau­ricio Kagel als Hör­spiel­ma­cher im Gespräch. In: Musik­tex­te 120, Febru­ar 2009, S. 43–46.

Michael Lentz: Klinik / Muttersterben  

Micha­el Lentz: Hör­spie­le Liner­no­tes zur CD kli­nik / mut­ter­ster­ben (5 Sei­ten unpag.) Mün­chen (inter­me­di­um records) 2009. [ISBN 978–3-943157–39-0].

Krieg in den Medien hg. v. Heinz-Peter Preußer.  

Das Prin­zip Live – Krieg im Hör­spiel (PDF) In: Krieg in den Medi­en, hg.v. Heinz-Peter Preu­ßer. Ams­ter­dam, New York (Edi­ti­ons Rodo­pi) 2005. (= Ams­ter­da­mer Bei­trä­ge zur neue­ren Ger­ma­nis­tik Bd 57). 456 S. + 16 S. Illus­tra­tio­nen. S. 175–202. [ISBN 90–420-1855–0]. (hier mehr)
Rezen­si­on Anne Ulrich: „Schon Goe­the war ‚embed­ded‘“ auf Literaturkritik.de.

Lexikon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seit 1945 hg. v. Thomas Kraft.  

Arti­kel zu Andre­as Ammer, Her­mann Boh­len, Frie­der Butz­mann, Wal­ter Filz, Hei­ner Goeb­bels, Eran Scha­erf, In: Lexi­kon der deutsch­spra­chi­gen Gegen­warts­li­te­ra­tur seit 1945 hg.v. Tho­mas Kraft. Mün­chen (Nym­phen­bur­ger Ver­lag) 2003. 1402 Sei­ten in zwei Bän­den. [ISBN 3–485-00989-X].

Alles=gewendet  

Von der Schrift zum Hyper­text. Typo­gra­phie in der Schu­le der Athe­is­ten. In: »Alles=gewendet!« Zu Arno Schmidts »Die Schu­le der Athe­is­ten«, hg.v. Horst Denk­ler und Cars­ten Wür­mann. Bie­le­feld (Ais­the­sis Ver­lag) 2000. S. 219–252 . 259 Sei­ten. [ISBN 3–89528-278–2].
Rezen­si­on Fried­helm Rath­jen: Die Schu­le der Kolum­bus­se. In: Barg­fel­der Bote – Mate­ria­li­en zum Werk Arno Schmidts – Lfg. 249/August 2000.
Außer­dem ein etwas unge­nau­er Arti­kel im Tages­spie­gel vom 26.5.2000.

 

Vorträge

  • Karl-Arnold-Stif­tung, Bonn
  • Frank­fur­ter Hör­funk­ge­sprä­che, Gemein­schafts­werk Evan­ge­li­sche Publi­zis­tik
  • Radio Zukunft -Tage der Audio­kunst, Hans-Flesch-Gesell­schaf­t/Aka­de­mie der Künste/Kulturstiftung des Bun­des
  • Work­shop „Aes­thetics and Ter­ri­to­ria­li­ty“, Trans­na­tio­nal Radio Encoun­ter­s/M­ar­tin-Luther-Uni­ver­si­tät, Hal­le
  • Hum­boldt-Uni­ver­si­tät, Ber­lin
  • Deut­sches Lite­ra­tur Insti­tut, Leip­zig

Moderation

  • Kunst oder Dienst­leis­tung? Hör­spiel im Kul­tur­ra­dio“, Podi­ums­dis­kus­si­on, ARD Hör­spiel­ta­ge 2012.
  • Das Radio ist nicht Sibi­ri­en“ Radio Zukunft -Tage der Audio­kunst, Hans-Flesch-Gesell­schaf­t/Aka­de­mie der Künste/Kulturstiftung des Bun­des
  • Ber­li­ner Hör­spiel­fes­ti­val
  • Hör­spiel und Inter­pre­ta­ti­ons­spiel: Von Auf­trag und Ver­pflich­tung des öffent­lich-recht­li­chen Radi­os“, Podi­umdis­kus­si­on „Horch­pos­ten II, Alte Schmie­de, Wien 2017

Das Hörspielsymposion an der Eider am Nordkolleg Rendsburg
(künstlerische Leitung 2006 — 2010)

2006 Narration – Erzählstrategien im Hörspiel

mit: Her­mann Boh­len (Hör­spiel­au­tor), Rudolf Boh­ne, Lek­tor und Dra­ma­turg für Film und Fern­se­hen), Ulrich Ger­hardt, (Hör­spiel­au­tor und –regis­seur), Gaby Har­tel (Publi­zis­tin und freie Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin), Ulrich Lam­pen (Hör­spiel­re­gis­seur), Micha­el Lis­sek (Fea­ture­au­tor und –regis­seur), Eber­hard Pet­schin­ka (Dra­ma­ti­ker, Hör­spiel­au­tor), Klaus Ramm (Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler und Ver­le­ger), Klaus San­der (Lei­ter des Audio­phi­lo­so­phie-Labels sup­po­sé)

2007 Musik, Sound und O-Ton als narrative Elemente

mit: Alfred Beh­rens (Hör­spiel­ma­cher, Pro­fes­sor für Dreh­buch HFFB Pots­dam-Babels­berg), Sabi­ne Breit­sa­me­ter (Pro­fes­so­rin für Sound Design and Pro­duc­tion, Hoch­schu­le Darm­stadt), Frie­der Butz­mann (Musi­ker, Hör­spiel- und Fea­ture­au­tor), Wal­ter Filz (Hör­spiel- und Fea­ture­au­tor, SWR), Tho­mas Ger­win (Kom­po­nist, Hör­spiel­ma­cher), Andre­as Hage­lü­ken (Radio­au­tor, Musik­wis­sen­schaft­ler), Alex­an­der Schuh­ma­cher (Hör­spiel­re­gis­seur)

2008 Schriften, Dinge, Datenspuren. Experimentelle Verfahren in Hörspiel, Feature, Radiokunst

mit: Peter Ditt­mer (Autor und Medi­en­künst­ler), Jörg Drews (Lite­ra­tur­wis­sen­schaft­ler), Gui­do Graf (Autor für Print und Radio). Han­nah Hof­mann & Sven Lind­holm (Auto­ren­duo für dis­kre­te Inter­ven­tio­nen), Jens Jarisch (Fea­ture­au­tor), Chris­toph Korn (Radio­künst­ler). Ste­phan Krass (Lyri­ker, Lite­ra­tur­re­dak­teur beim SWR), Ste­fan Weigl (Hör­spiel­au­tor), Tho­mas Wol­fertz (Hör­spiel­re­gis­seur)

2009 Krisen, Kriege, Katastrophen und wie Hörspiel, Feature und Radiokunst darauf reagieren

mit: Armin Chod­zin­ski (Bil­den­der Künst­ler und Sozi­al­wis­sen­schaft­ler). Ulri­ke Haa­ge (Pia­nis­tin, Kom­po­nis­tin, Hör­spiel­re­gis­seu­rin, Auto­rin), Bri­git­ta Lin­de­mann (Fea­ture­au­to­rin und Kri­ti­ke­rin), Albrecht Kun­ze (Hör­spiel­au­tor, Musi­ker), Kath­rin Rög­g­la (Schrift­stel­le­rin, Hör­spiel­au­tor­ein), Eran Scha­erf (Bil­den­der Künst­ler, Hör­spiel­au­tor, Fil­me­ma­cher), Ronald Ste­ckel (Medi­en­künst­ler, Autor, Kom­po­nist, Regis­seur), Ant­je Vowinckel (Hör­spiel­au­to­rin, Klang­künst­le­rin, Regis­seu­rin), Dani­el Wedel (Autor und Hör­spiel­re­gis­seur, Däne­mark).

2010 wo bleibb da hummoooa? Das Komische in Hörspiel, Feature und Radiokunst

mit: Mari­an­nick Bel­lot, Hör­spiel- und Dreh­buch­au­to­rin, Doku­men­tar­film­re­gis­seu­rin, Framl­reich), Phil­ip­pe Bruehl (Hör­spiel­au­tor, Hör­spiel- und Fea­tur­e­re­gis­seur), Rolf Cant­zen (Fea­ture­au­tor), Ste­fa­no Gian­not­ti (Kom­po­nist und Hör­spiel­ma­cher, Ita­li­en). Tom Heit­hoff (Hör­spiel­au­tor und -regis­seur), Tho­mas Kapiel­ski (Schrift­stel­ler, bil­den­der Künst­ler, Musi­ker, Dozent), Katha­ri­na Bih­ler & Ste­fan Scheib (Hör­spiel­ma­cher Liquid Pen­gu­in Ensem­ble), Wolf­gang Mül­ler (Musi­ker, Hör­spiel­au­tor, bil­den­der Künst­ler). Chris­to­phe Rault (Hör­spiel­re­gis­seur, Sound­de­si­gner, Mit­grün­der von Arte­Ra­dio, Bel­gi­en), Mat­thi­as Schamp (bil­den­der Künst­ler, Hör­spiel­au­tor).