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  1. Karl-Sczuka-Preis 2015 für Gerhard Rühm

    […] Der 85-jäh­ri­ge Schrift­stel­ler, Kom­po­nist und bil­den­de Künst­ler Ger­hard Rühm erhält für sein radio­pho­nes Rede­ora­to­ri­ums für Spre­cher, Geräu­sche und Kla­vier „Hugo Wolf und drei Gra­zi­en, letz­ter Akt“ den vom Süd­west­rund­funk (SWR) gestif­te­ten Karl-Sczu­ka-Preis 2015 für Hör­spiel als Radio­kunst. Die Aus­zeich­nung ist mit einem Preis­geld in Höhe von 12.500 Euro ver­bun­den. Das Preis­werk, eine Pro­duk­ti­on des West­deut­schen Rund­funks (WDR) mit dem Hes­si­schen Rund­funk (HR), wur­de am 13.2.2015 auf WDR 3 open urge­sen­det und ist dort noch nach­hör- und her­un­ter­lad­bar. Mei­ne Kri­tik hier. […]

  2. Laudatio auf Gerhard Rühm zum Karl-Sczuka-Preis 2015

    […] dem Rede­ora­to­ri­um „Hugo wolf und drei Gra­zi­en“ [Kri­tik hier] führt uns Ger­hard Rühm durch drei Pha­sen sprach­li­cher Musi­ka­li­sie­rung. Es gibt eine soge­nann­te […]

  3. Wie das W nach Schweden kam
    Wie das W nach Schweden kam at |

    […] Kul­tur; vgl. FK 49/14) und „Hugo Wolf und drei Gra­zi­en, letz­ter Akt“ (WDR/HR; vgl. MK 4/15); dazu hört man die Per­so­nen, die die­se Stü­cke schrie­ben, Katha­ri­na Bih­ler vom Liquid Pen­gu­in […]

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